
Ludgerus-ABC
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
A
Auto und Schule
Da die meisten Kinder in der Nähe der Schule wohnen, ist ein Gang zu Fuß zur Schule aus folgenden Gründen ratsam: Nach dem Gang in der frischen Luft kommen die Kinder in der Schule wacher an. In Ihrer Begleitung können Sie Ihr Kind auf Gefahren des Schulwegs besser hinweisen. Ihr Kind lernt so das Wohnviertel besser kennen und außerdem kann es bereits auf dem Schulweg zu Mitschülern Kontakte knüpfen. Gefährlich ist es für die Schulkinder, wenn vor Unterrichtsbeginn Fahrzeuge direkt vor der Schule oder auf dem Lehrerparkplatz kurz anhalten und dann wieder losfahren. Bitte tragen Sie dazu bei, dass das ohnehin hohe Verkehrsaufkommen auf unserem Parkplatz nicht dadurch größer und gefährlicher wird. Weiterhin muss die Zufahrt zum Parkplatz für Rettungsfahrzeuge und die Müllabfuhr ohne Probleme möglich sein. (vgl. Schulweg)
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B
Begabungen
Sie meint zwei verschiedene Dinge: Insgesamt einen deutlichen Entwicklungsvorsprung eines Kindes und/oder eine auffallende Leistungsfähigkeit in einem bestimmten Bereich (z.B. Mathematik). Ein besonderer Anspruch der Grundschule als der einzigen „Gesamtschule“ in unserem Bildungssystem ist es, alle Kinder mit ihren verschiedenen Interessen, Erfahrungen und Begabungen gemeinsam zu fördern und zu fordern und ihnen Raum für die Entwicklung ihrer Begabungen zu geben. Mit differenzierten, offenen Unterrichtsangeboten, die Raum zum selbsttätigem Forschen und Finden geben, begegnen wir den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen.
bewegliche Ferientage
Jede Schule in NRW kann 3 bzw. 4 Ferientage frei bewegen. Das Schulamt der Stadt Münster legt in Absprache mit anderen Schulen diese Tage fest. Das sind folgende:
| Rosenmontag | 11. Februar 2013 |
| Veilchendienstag | 12. Februar 2013 |
| Freitag nach Christi Himmelfahrt | 10. Mai 2013 |
| Freitag nach Fronleichnam | 31. Mai 2013 |
Bücher
Goethe hat gesagt, er habe 80 Jahre gebraucht, um lesen zu lernen und sei noch immer nicht am Ziel. Den Weg des Lesens zu bestreiten erfordert eine hohe Lesemotivation, d.h. Kinder sollen Lesen als eine interessante, spannende und erfreuliche Tätigkeit erfahren. Dies können sie nicht nur durch Bilder-, Geschichten- und Sachbücher, die sie der Klassenbücherei entnehmen können, erreichen. Auch Vorlesen – Geschichten hören – einen eigenen Film dazu im Kopf entstehen lassen, bietet eine mögliche Hinführung zum Buch. Die Schule verfügt über zahlreiche Ganzschriften in Klassensätzen und eine stetig wachsende Schulbücherei. Darüber hinaus tragen auch die Nutzung der stadtteileigenen Bücherei sowie gelegentliche Autorenlesungen zur Motivation hinsichtlich der Bewältigung auch längerer Texte bei.
Bücherei
Seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 verfügt unsere Schule über eine eigene Bücherei. Das Sortiment wird fortlaufend durch Mittel des Fördervereins wie auch durch Spenden der Eltern erweitert. Jedes Kind der Schule kann einen Büchereiausweis bekommen, wenn seine Eltern, genau wie in jeder anderen öffentlichen Bücherei, sich bereit erklären, bei Verlust oder Beschädigung das Buch zu ersetzen. Jedes Buch kann für einen Zeitraum von maximal 4 Wochen ausgeliehen werden.
Ausleihzeiten: täglich in der 4. Stunde
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C
Computer
Alle Klassen verfügen auch in unserer Schule über Computer mit verschiedenen Lernprogrammen. Teilweise wurden diese PCs von Eltern bzw. Firmen gespendet. Die Umsetzung des Medienentwicklungsplans im Jahre 2005 beinhaltete neben der Neuausstattung mit Computern auch eine komplette Vernetzung der Schule und damit auch eine breitbandige Anbindung an das Internet. Seit Frühjahr 2008 können die Kinder auch im PC-Raum der Schule an 15 Computern arbeiten.
Connor
Connor ist der wohlerzogene Boxer unseres Hausmeisters Herrn Bentler. In dessen Räumlichkeiten ist während des Schulmorgens auch sein Zuhause. Gleichzeitig ist Connor aber auch Schulhund, denn für alle Schüler, die es wollen, hat er zwei geduldige Ohren und lässt sich gerne durch Streicheln verwöhnen.
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D
Demokratisierung
Demokratie lernen - an unserer Schule wollen wir den Kindern Möglichkeiten bieten, über schulisches Lernen und Leben mitbestimmen zu können. Hinsichtlich der Unterrichtsinhalte gibt es für die Schüler die Möglichkeit z.B. im Rahmen von Themenheften unter dem Aspekt der individuellen Förderung sich Themen zuzuwenden, die ihren Stärken und Interessen entsprechen und so für ihr eigenes Lernen Verantwortung zu übernehmen. Bezogen auf die Gemeinschaft im Schulleben haben sich folgende Schülermitwirkungsgremien etabliert:
Der Klassenrat, der sich aus allen Kindern einer Klasse und der Klassenlehrerin zusammensetzt, bietet den Rahmen für die Gestaltung von Mitbestimmungsprozessen, für demokratisches Handeln in der Klassengemeinschaft.
Das Schülerparlament setzt sich aus jeweils zwei Vertretern der einzelnen Klassen sowie Frau Soce als Schriftführerin zusammen. Das Schülerparlament befasst sich mit Wünschen und Problemen, die die gesamte Schule betreffen. So hat das Schülerparlament die Einrichtung des Kiosks eingefordert und ermittelt in der Regel auch über den klassischen demokratischen Weg der Abstimmung das Thema der jeweiligen Projektwoche. Das Schülerparlament tagt in etwa alle 6 Wochen.
Das Ziel der Demokratisierung ist die Schaffung von Erfahrungsmöglichkeiten, um unsere Schüler auf ein Leben in einer demokratischen Gesellschaft vorzubereiten.
Differenzierung
Jedes Kind kommt mit individuellen Voraussetzungen in die Schule. Innere Differenzierung dient dazu, das bewusste, selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes zu fördern und sein Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Jedes Kind soll erfahren, dass es fähig ist, etwas zu leisten. Unterschiedliche inhaltliche und methodische Zugriffsweisen stellen sicher, dass jedes Kind einen individuellen Zugang zum Unterrichtsstoff erhält und Unter- bzw. Überforderung weitestgehend vermieden wird. Die grundlegenden Unterrichtsziele können so auf unterschiedlichem Niveau, in unterschiedlichen Zeiten und auf unterschiedlichen Wegen erreicht werden, gleichzeitig sichern sie das gemeinsame Lernen der Kinder. Besonders geeignet zur Differenzierung sind das Lernen in Lernwerkstätten und die Freie Arbeit. Auch Gruppenarbeit und projektorientierte Unterrichtsformen bieten für die Kinder viele Möglichkeiten, über Themen und Lerngegenstände, Art und Reihenfolge der Bearbeitung, Zeitaufwand und Arbeitstempo, notwendige Hilfen und Helfer sowie Sozialformen nach individuellen Gesichtspunkten mit zu entscheiden.
Druckschrift
Viele Schulanfänger können bereits einige Wörter lesen und ihren Namen schreiben. Dafür verwenden sie in der Regel Druckbuchstaben. Hieran anknüpfend sehen auch die Richtlinien das Erlernen dieser Schrift im Anfangsunterricht vor. Einerseits sind die Buchstaben für Kinder besonders leicht zu schreiben, andererseits sind öffentliche Informationen ebenfalls in Druckschrift gehalten. Die Druckschrift ist sehr einprägsam und ermöglicht den Kindern frühzeitig das Lesen zu lernen und selbstständig kleine Texte zu verfassen. Im 2. Schuljahr kann sich die verbundene Schreibschrift anschließen.
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E
Elternmitarbeit
Die Erziehung der Kinder ist gemeinsame Aufgabe des Elternhauses und der Schule. Aus diesem Grund ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit besonders wichtig. Neben den Elternsprechtagen sind vom Gesetzgeber folgende Mitwirkungsgremien jährlich zu wählen:
In den Klassenpflegschaften werden 2 Vertreter gewählt, die sich mit der Lehrkraft um Angelegenheiten der Klasse kümmern. Diese 2 Vertreter sind aber auch gleichzeitig gewählte Vertreter der Schulpflegschaft. In der Schulpflegschaft werden sowohl Angelegenheiten, welche die Schulgemeinschaft allgemein betreffen, beraten, als auch weitere Anregungen gegeben. Darüber hinaus wählt die Schulpflegschaft Elternvertreter in die Schulkonferenz. Dieses Gremium beschließt gemeinsam mit den gewählten Lehrkräften Fragen der Unterrichtsgestaltung und Schulentwicklung. Weitere Informationen dazu im Flyer der Landesregierung, die an die Elternvertreter zu Beginn des Schuljahres ausgeteilt werden.
Elternsprechtag
Im Schuljahr gibt es pro Halbjahr eine Woche, in der die Eltern durch den/die jeweilige/n Klassenlehrer/-in über die Entwicklung der Leistung, der Sozialkompetenz und des individuellen Arbeitsverhaltens informiert werden. Von der Lehrerkonferenz werden diese Sprechtage zu Beginn des Schuljahres festgelegt, Sie werden danach zeitnah informiert. Außerhalb dieser Tage müssen Termine für Gespräche mit den Lehrern persönlich vereinbart werden.
Englisch
Seit Januar 2009 beginnen auch die Erstklässler mit dem Fach Englisch. Wie in allen Jahrgängen der Grundschule werden in jeder Woche zwei Stunden Englisch erteilt, diese werden dem Stundenplan hinzugefügt. Im Vordergrund stehen das sprachliche und das interkulturelle Lernen. Der Englischunterricht orientiert sich an Themen aus der Lebenswelt der Kinder. Der mündliche Sprachgebrauch und die Kommunikation stehen hier im Vordergrund und werden durch kindgerechte Reime, Lieder und Spiele unterstützt. Die Leistungen des Faches Englisch werden benotet. Im 3. und 4. Schuljahr sind auch diese Noten versetzungsrelevant. Die Grundschule soll tragfähige Grundlagen für die weiterführenden Schulen bieten, in Hinblick auf die Sprachqualität (Hörwahrnehmung, Festigung von Klangbildern), sowie zukünftig auch bezüglich der Schriftsprache.
Entschuldigungen
Jeder Fehltag Ihres Kindes muss entschuldigt werden. Das kann über das Sekretariat erfolgen oder über eine kurze, schriftliche Mitteilung. Wenn Ihr Kind nicht am Sport- bzw. Schwimmunterricht teilnehmen kann, benötigen wir eine schriftliche Entschuldigung. Findet der Sport- u. Schwimmunterricht in Randstunden statt, kann Ihr Kind zu Hause bleiben oder nach Hause gehen. Wir benötigen hierzu Ihre verbindliche, schriftliche Mitteilung.
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F
Forderung statt Förderung
In unserer Schule findet einmal wöchentlich klassenübergreifend für alle Schüler eine Forderstunde statt, in der Angebote gemacht werden, die sich an den Stärken der Schüler orientieren.
FFP im Drehtürmodell
Kinder mit besonderen Begabungen haben die Möglichkeit wöchentlich zwei Stunden parallel zum Klassenunterricht im Forder-Förder-Projekt gefordert zu werden. In diesem Projekt erstellen die Kinder eine Expertenarbeit zu einem selbst gewählten Thema. Im Anschluss daran bereiten sie einen Expertenvortrag zu diesem Thema vor, den sie im Schloss der WWU Münster oder in der Aula der Schule halten. Dieses Projekt ist in der Regel für die Kinder der 3. und 4. Klassen vorgesehen.
Förderverein
Für unsere Schule gibt es einen Förderverein, der Unterricht und Schulleben finanziell unterstützt. Die letzten großen Anschaffungen waren Spielgeräte für die Pause zahlreiche Bücher für die Bücherei. Auch die Veröffentlichung dieser Informationsschrift wird vom Förderverein ermöglicht. Mitglied kann jeder werden, der unsere Schule unterstützen möchte. Anträge dafür sind im Sekretariat zu erhalten. Die Mitgliedschaft erlischt automatisch mit dem Fortgang ihres letzten Kindes.
Freies Schreiben
Freies Schreiben bietet den Kindern die Möglichkeit “Spuren zu hinterlassen“. Sie erfahren Schriftsprache als eine Chance sich anderen mitzuteilen, von anderen etwas zu erfahren – sie befinden sich also in einem Prozess, der mit ihnen und dem was ihnen wichtig ist, zu tun hat.
Freies Schreiben kann auf diese Weise zu vielseitigen individuellen und sozialen Lernprozessen anregen, - es ist als ein Mittel und Medium der Kommunikation bedeutsam. Freie Texte, die sowohl unterrichtlichen Schreibimpulsen wie auch aus individuellen Lebenssituationen erwachsen können, bieten eine “natürliche Gelegenheit“ des bewussten Umgangs mit der Sprechsprache und führen somit zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Sprache im Hinblick auf die Verschriftlichung.
Frühstück
Für Kinder ist es wichtig, dass sie in der Schule ausreichend Zeit für ein Pausenfrühstück haben. Sie wissen, was Ihr Kind mag. Sorgen Sie für eine gesunde und abwechslungsreiche Zusammenstellung. Süße Sachen liefern nur kurzfristige Energie, so raubt Zucker das für Gehirn- und Nervenfunktion wichtige Vitamin B1. Außerdem sollte Ihr Kind genügend trinken. Viele Klassen besorgen über die Eltern Mineralwasser oder haben einen Wasser-Max zur Herstellung von Mineralwasser der Klasse gespendet. Daneben besteht die Möglichkeit monatlich im voraus Milch, Vanillemilch oder Kakao zu bestellen. Bestellzettel werden am Ende des Monats vom Hausmeister verteilt. (vgl. Kiosk)
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G
Gottesdienst
In einem festen Rhythmus haben die Kinder in ihrer Jahrgangsstufe einen Wortgottesdienst. Er findet mittwochs in der 1. Stunde statt und wird in der Regel von Pater Jenkner abgehalten. Darüber hinaus können je nach Jahresfesten oder nach Klassenwunsch weitere Termine zum Gottesdienst verabredet werden.
Gemeinsamer Unterricht
In jeder Jahrgangsstufe unserer Schule gibt es eine GU-Klasse, in der Regelkinder und Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam unterrichtet werden. In diesen Klassen werden 21-26 Kinder gemeinsam unterrichtet, von denen je 5-6 Kinder Förderbedarf in unterschiedlichen Bereichen haben. Jede dieser Klassen hat dazu zusätzliche Materialien und einen eigenen Gruppenraum. In den Klassen mit GU unterrichtet jeweils ein Team bestehend aus einem/r Grundschullehrer/in, einer Sonderschullehrerin und einer Erzieherin/Heilpädagogin mit halber Stelle. Zurzeit hat unsere Schule 4 Sonderschullehrerinnen, die die 4 GU-Klassen versorgen.
Gütesiegel
Im Jahre 2008 wurde unserer Schule das Gütesiegel der individuellen Förderung von der Landesregierung verliehen. Diese Auszeichnung erhielten wir für die Forderung und Förderung aller Kinder mit ihren verschiedenen Interessen, Erfahrungen und Begabungen. Mit differenzierten und offenen Unterrichtsangeboten geben wir ihnen Raum für die Entwicklung ihrer Begabungen zum selbsttätigen Arbeiten.
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H
Hausaufgaben
Hausaufgaben können eine sinnvolle Unterstützung in der Entwicklung der Selbstständigkeit sein. Sie können sowohl einen nachbereitenden als auch einen vorbereitenden Charakter haben. Hausaufgaben sollten jedoch in der 1. und 2. Klasse 30 Minuten, in der 3. und 4. Klasse 60 Minuten nicht überschreiten. Das Kind sollte dabei weitestgehend selbstständig und konzentriert arbeiten. Sprechen Sie mit dem Lehrer / der Lehrerin, wenn Ihr Kind Schwierigkeiten mit den Hausaufgaben hat. Freitags werden an unserer Schule keine Hausaufgaben erteilt.
Hausaufgabenbetreuung
Zurzeit findet eine Hausaufgabenbetreuung nur in Verbindung mit der Ganztagsbetreuung statt. Hierbei handelt es sich nur um eine Begleitung, nicht aber um eine zusätzliche Nachhilfe. Die letzte Verantwortung für die Hausaufgaben liegt bei den Kindern und Eltern.
Homepage
Die Internetadresse unserer Schule lautet www.ludgerusschule-hiltrup.de. Wir bemühen uns hier aktuelle Geschehnisse, Termine und Entwicklungen zu dokumentieren.
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I
Individuelle Förderung
Leitidee unserer schulischen Arbeit ist das Bemühen, jeden Schüler individuell zu fördern und dabei insbesondere seine Stärken hervorzuheben. Dazu zählen die differenzierte Arbeit im Unterricht, aber auch besondere Maßnahmen wie das Forder-Förder-Projekt oder die schuleigene Lernwerkstatt. Seit Mai 2008 gehört die Ludgerusschule zu den von der Landesregierung NRW mit dem Gütesiegel für Individuelle Förderung ausgezeichneten Schulen. (
vgl. Gütesiegel, Forderung statt Förderung, FFP)
Informationen
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule bildet die gegenseitige Information eine wichtige Grundlage. Jede Klasse hat ihr eigenes Informationssystem, welches Ihnen auf dem ersten Elternabend vorgestellt wird.
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J
Jacken
Jacken, Turnbeutel, Handschuhe etc. werden oft in der Schule vergessen. Alle liegen gebliebenen Sachen deponieren wir in der Aula in zwei Körben, die für suchende Eltern jederzeit zugänglich sind. Sie schaffen sich und Ihren Kindern schon häufig eine Erleichterung beim Suchen, wenn Sie die Kleidungsstücke der Kinder beschriften.
Zu den Elternsprechtagen werden alle Sachen ausgelegt. Dann immer noch nicht abgeholte Sachen werden zur Kleiderkammer der Caritas gebracht.
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K
Kiosk
Im Kiosk der Schule können Kinder für den Betrag von 30 Cent ein Schälchen mit Obst oder Gemüse kaufen. Inzwischen ist auf Wunsch der Kinder das Angebot auf belegte Brote (Wurst und Käse) erweitert worden. Einzelheiten kennen auch die Klassenlehrerinnen. Kinder der 4. Schuljahre und Mütter organisieren die Zubereitung und den Verkauf.
Klassenausflüge
Alle Klassen machen im Laufe des Schuljahres Wanderungen, Ausflüge, Museumsbesuche über die die Eltern rechtzeitig informiert werden. Unterrichtsgänge im Rahmen des Stundenplans können spontan durchgeführt werden und bedürfen nicht Ihrer Einverständniserklärung.
Klassenrat
In regelmäßigen Abständen wird in jeder Klasse der sogenannte Klassenrat abgehalten, in dem über aktuelle Angelegenheiten, spezielle Bedürfnisse und das Klassenleben im Allgemeinen diskutiert wird. Hier gefasste Beschlüsse werden durch die Klassensprecher an das Schülerparlament weitergegeben.
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L
Läuse
Immer wieder ereilt Schulen diese Plage. Sollten Sie diesbezüglich eine Nachricht der Klassenleitung Ihres Kindes erhalten, bitten wir Sie, uns durch genaue Kontrollen zu unterstützen. Bei Betroffenheit sind Sie verpflichtet, ein medizinisches Shampoo zu benutzen und alle ärztlichen Hinweise zu befolgen. Einen offenen Umgang mit diesem Thema begrüßen wir sehr. Sollte Ihr Kind betroffen sein, wenden Sie sich vertrauensvoll an die Klassenleitung, die Ihre Meldung selbstverständlich anonym behandelt.
Lehrmittelfreiheit
Die Kosten für Schulbücher werden weitgehend von Stadt und Land getragen. Die Eltern beteiligen sich daran mit einem Drittel. Die Schulkonferenz entscheidet über die Anschaffung der Schulbücher. Da viele Bücher nur ausgeliehen und im folgenden Jahr weiter benutzt werden, ist ein schonender Umgang mit den Büchern erforderlich. Deswegen sollte jedes Buch einen Schutzumschlag bekommen. Unsere Schulbücher werden zentral durch die Schule bestellt. Der Elternanteil wird von den Klassenlehrern eingesammelt.
Lehrpläne
... legen fest, welche Inhalte in den einzelnen Fächern zu bearbeiten sind, sie geben aber auch methodische Vorgaben. Informationen zu den Lehrplänen und Anforderungen der Klasse Ihres Kindes erhalten Sie von der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer auf den Klassenpflegschaftssitzungen.
Lernwerkstatt
In der Lernwerkstatt werden Kinder mit besonderen Schwierigkeiten im Erlernen des Lesens, Rechtschreibens oder Rechnens gefördert. Sie ist ein zusätzliches Angebot außerhalb der Unterrichtszeit. Die Lernwerkstatt soll Kindern zur Verfügung stehen, deren Schwierigkeiten so gravierend sind, dass sie durch eine Förderung im Unterricht allein nicht aufgefangen werden können.
Die Förderung erfolgt in Kleingruppen mit maximal 4 Kindern und wird von Mitarbeiterinnen der Schulpsychologischen Beratungsstelle durchgeführt. Die Lernwerkstatt wird vorrangig durch Elternbeiträge finanziert. Eine 45-minütige Fördereinheit kostet pro Kind im Halbjahr 120 Euro. Außerdem ist es uns möglich, etwa jeden vierten Platz kostenfrei zu vergeben, wenn durch die finanzielle Situation im Elternhaus eine Bezahlung nicht möglich ist.
Ludgerus
Der heilige Ludger ist Namenspatron unserer katholischen Grundschule. Er lebte im 8. Jahrhundert und war der erste Bischof Münsters. Der Legende zufolge haben Gänse ihn vor Verfolgung geschützt. Deshalb finden Sie auch Gänse als Emblem auf unserer Schulpost.
Ludgeruskurier
Der Ludgeruskurier informiert Sie zu Beginn eines jeden Schulhalbjahres über alle wichtigen Termine der Schule und wird Ihnen über Ihre Kinder zugestellt.
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M
Mittagessen
Alle Kinder der Offenen Ganztagsschule nehmen nach dem Unterricht ein warmes und ausgewogenes Mittagessen in der Küche ein. Dieses kostet 3,00 €.
Morgenkreis
Vom ersten Schultag an bietet der Morgenkreis den Kindern einen Ort, wo sie sich regelmäßig mitteilen können. Hier wird erzählt, vorgelesen, mitgebrachte Dinge gezeigt, Fragen gestellt oder Probleme erörtert. Dabei lernen die Kinder Gesprächsregeln zu entwickeln und einzuhalten. Gesprächskreise am Ende des Tages oder der Woche helfen, die verschiedenen Erfahrungen der einzelnen Kinder wieder zusammenzuführen.
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N
Noten- und Berichtszeugnisse
In der 1. Klasse erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis ohne Noten. Zu allen wichtigen Bereichen der Arbeit in der Grundschule werden darin die Entwicklungen der einzelnen Kinder bis zum derzeitigen Stand dokumentiert. Am Ende der 2. Klasse wird das Berichtszeugnis durch Noten in allen Fächern ergänzt. Im 3. Schuljahr erhalten die Schüler in jedem Halbjahr ein Zeugnis, das sowohl Lernentwicklung in den einzelnen Fächern beschreibt als auch Noten für die Fächer enthält. Im 1. Halbjahr des 4. Schuljahres erhalten die Kinder ein Notenzeugnis mit einer Empfehlung für die weiterführende Schule. Im 2. Halbjahr erhalten die Schüler ein Notenzeugnis.
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O
Offene Ganztagsschule
Die Offene Ganztagsschule wird ab dem Schuljahr 2011/12 von 116 Kindern besucht, die in vier Gruppen eingeteilt werden. Diese werden von Erzieherinnen und weiteren pädagogischen Fachkräften betreut. Nach dem Unterricht steht für die Kinder, die in der OGTS angemeldet wurden, das Mittagessen bereit. Je nach Anzahl der Unterrichtsstunden schließt sich eine Spiel- und Ruhephase an. Nach der Erledigung der Hausaufgaben stehen den Kindern ab 14.30 Uhr die vielfältigen Angebote der Offenen Ganztagsschule zur Verfügung. Informationen der wechselnden Angebote können Sie der Infowand entnehmen. Kinder der Offenen Ganztagsschule werden bis mindestens 15.00 Uhr, längstens bis 16.00 Uhr betreut. Kinder der Bis-Mittag-Betreuung werden bis 13.30 Uhr betreut.
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P
Pausen
Von 9.30 Uhr bis 9.50 Uhr verbringen die Kinder ihre Spielpause auf dem Schulhof. Dazu stehen ihnen verschiedene Kleingeräte aus dem Spielecontainer, Klettergerüste auf dem Spielplatz und der Fußballplatz zur Verfügung. Im Anschluss daran findet die Frühstückspause statt. Die zweite große Pause ist von 11.35 Uhr bis 11.50 Uhr. Während beider Pausen sind Lehrkräfte auf dem Schulhof, die als Ansprechpartner für die Kinder jederzeit zur Verfügung stehen. Diese werden von Pausenengeln (Kinder der 4. Klassen) unterstützt. Bei Regen oder extremen Witterungen verbringen die Kinder die Pause im Klassenraum.
Projekttage
Jedes Schuljahr findet an unserer Schule eine Projektwoche statt. In dieser Zeit arbeitet die ganze Schule zu einem Thema. In der Regel wählen alle Kinder nach einem demokratischen Prinzip das Projektthema (vgl. Schülerparlament). Während dieser Zeit sind die Klassenverbände aufgelöst. Schüler der 1./2. Jahrgangsstufe und der 3./4. Jahrgangsstufe arbeiten zusammen. Während der vierjährigen Grundschulzeit erlebt jedes Kind eine Projektwoche zum Thema „Zirkus“. (Entscheidung der Schulkonferenz)
An den Projekttagen endet der Unterricht täglich nach der 4. Stunde, es werden keine Hausaufgaben erteilt. Die Arbeitsergebnisse der Projektwoche werden am Ende der Schulgemeinschaft präsentiert.
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Q
Quadrat
Im Mathematikunterricht lernen alle Kinder Formen, Körper und räumliches Denken kennen, was für die gesamte Mathematik sehr wichtig ist.
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R
Rechtschreibung
Wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zufolge läuft der Spracherwerbsprozess bei Kindern so ab, dass sie die in ihrer Umwelt erfahrene Sprache intuitiv kategorisieren, Regeln zum Hervorbringen der Sprache bilden und ausprobieren. Die Kinder durchlaufen aktiv experimentierend einen Regelbildungsprozess.
Ähnlich verläuft der Erwerb der Schriftsprache bzw. der Rechtschreibung. Dabei haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungsergebnisse und Erfahrungsberichte gezeigt, dass Kinder hierbei typische Stadien durchlaufen. Diese beginnen bereits mit ersten Kritzeleien im Alter von etwa 2 Jahren bis hin zum Übergang zur entwickelten Rechtschreibfähigkeit. Diese Phase beginnt etwa mit 9 Jahren, d. h. die Kinder befinden sich noch auf dem Weg der sich entwickelnden Rechtschreibfähigkeit, wenn sie von der Grundschule zur weiterführenden Schule wechseln.
Religionsunterricht
Sie haben sich mit der Anmeldung Ihres Kindes an der Ludgerusschule für eine katholische Grundschule entschieden, an der nur Kath. Religionsunterricht erteilt wird. Obwohl konfessionell gebunden, sind wir offen für alle Konfessionen.
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S
Schülerparlament
Als ein Aspekt der Demokratisierung gibt es an der Ludgerusschule seit nun mehr zwei Jahren ein Schülerparlament. Diesem Gremium gehören die Klassensprecher aller Klassen an. Unter Leitung von Frau Soce befasst es sich mit Problemen des Schulalltages aus der Sicht der Schüler. Die von den Schülern in diesem Gremium entwickelten Ideen und Vorschläge (wie z.B. der Kiosk) werden in die Lehrer- und Schulkonferenz eingebracht und dort endgültig beraten und beschlossen.
Schulweg
Bevor Ihr Kind zur Schule kommt, gehen Sie bitte den Schulweg mehrmals mit Ihrem Kind ab und weisen es auf Gefahrenpunkte hin. Organisieren Sie mit Nachbarskindern oder befreundeten Kindern einen Treffpunkt, von dem aus die Kinder gemeinsam ihren Schulweg antreten. Wenn Sie Ihr Kind in den ersten Wochen noch auf seinem Schulweg begleiten, lassen Sie es mehr und mehr seinen Weg alleine gehen. Verabschieden Sie es immer ein Stück eher bzw. vereinbaren Sie einen immer weiter von der Schule entfernt liegenden Treffpunkt. Vermeiden Sie es, Ihr Kind mit dem Auto zur Schule zu bringen oder abzuholen, da viele Autos zu Stoßzeiten eine Gefahr für die Kinder darstellen. Lassen Sie Ihr Kind möglichst frühzeitig seinen Weg alleine machen, denn Bewegung vor und nach der Schule tut gut. Den Schulweg alleine zu bewältigen macht selbstständig und so entstehen Kontakte zu anderen Kindern. (vgl. Auto)
Sportunterricht
Jede Klasse hat pro Woche 3 Stunden Sportunterricht. In der 2. Klasse findet zurzeit jeweils ein halbes Jahr im Rahmen einer Doppelstunde Schwimmunterricht statt. Um Unfällen vorzubeugen, ist es verboten Schmuck während des Sportunterrichtes zu tragen. Sie sind als Eltern dazu verpflichtet, Schmuck, den das Kind nicht selbstständig entfernen und wieder anbringen kann (Ohrringe), an diesem Tag zu Hause abzunehmen. Für den Sport- und Schwimmunterricht ist eine „Ausrüstung“ wichtig. Sportschuhe, -hose und -hemd, Badeanzug, Handtuch und Seife sind für den Unterricht notwendig. Sollte Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sportunterricht teilnehmen können, brauchen wir eine schriftliche Entschuldigung.
An unserer Schule gibt es sowohl ein klassisches Sportfest (Bundesjugendspiele) wie auch ein Sport- und Spielfest.
Stundenplan
Direkt nach den Sommerferien erhält Ihr Kind den für seine Klasse gültigen Stundenplan. Der Klassenunterricht ist darin nicht immer nach Fächern aufgeschlüsselt, da in vielen Phasen des Grundschulunterrichtes nicht nach dem 45–Minuten–Rhythmus unterrichtet wird. Auch schellt es nur zu und nach Pausen. Im Falle einer Änderung werden Sie immer rechtzeitig informiert. Wir beginnen den Schultag mit einem offenen Anfang. Das heißt, die Schüler können ab 7.45 Uhr in ihre Klasse gehen. Dort können sie mit Klassenkameraden spielen oder schon mit bereit liegenden Materialien arbeiten.
An der Ludgerusschule gelten folgende Unterrichtszeiten:
| Frühaufsicht | 7.30 - 7.45 Uhr ( in der Aula) |
| Offener Anfang | 7.45 - 8.00 Uhr |
| 1. Stunde | 8.00 - 8.45 Uhr |
| 2. Stunde | 8.45 - 9.30 Uhr |
| Hof- und Frühstückspause | 9.30 - 10.00 Uhr |
| 3. Stunde | 10.00 - 10.45 Uhr |
| kurze Pause | 10.45 - 10.50 Uhr |
| 4. Stunde | 10.50 - 11.35 Uhr |
| Hofpause | 11.35 - 11.50 Uhr |
| 5. Stunde | 11.50 - 12.35 Uhr |
| 6. Stunde | 12.35 - 13.20 Uhr |
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T
Telefon
Entschuldigungen, Rückfragen und Gesprächstermine nimmt unsere Sekretärin, Frau Schöning, unter der Telefonnummer 02501 - 3234 täglich in der Zeit von 7.30 – 13.00 Uhr entgegen. In dringenden Fällen sind Lehrpersonen in den Pausen zu erreichen. Für Gespräche mit der Schulleiterin Frau Essing bitten wir um Terminvereinbarungen.
Toiletten
Trotz Pausenaufsicht und Kontrollen zu Unterrichtszeiten kommt es immer wieder vor, dass die Toilettenanlagen verstopft, extrem verschmutzt und zerstört werden. Wir bitten Sie mit Ihrem Kind über den sorgsamen Umgang mit den sanitären Anlagen zu sprechen.
Tornister
Er soll nicht mehr als 10% des Körpergewichtes, also je nach Eigengewicht Ihres Kindes nicht mehr als 2 oder 3 Kilo wiegen. Achten sie darauf, dass Ihr Kind regelmäßig umpackt, also nur Dinge mit zur Schule nimmt, die auch wirklich notwendig sind. In allen Klassen richten die Lehrerinnen/Lehrer den Kindern eigene Fächer ein, so dass viele Dinge nicht mehr hin und her transportiert werden müssen. Alle persönlichen Materialien sollten mit dem Namen Ihres Kindes versehen sein.
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U
Unfälle
Wir versuchen alles, um Unfälle in der Schule zu vermeiden. Wenn es aber doch einmal passiert, ist für uns Ihre Telefonnummer oder eine Notfallnummer unter der Sie während der Unterrichtszeit erreichbar sind wichtig. Unfälle auf dem Schulhof, dem Schulweg (auch mit dem Fahrrad), bei Ausflügen oder im Unterricht sind durch die Gemeindeunfallversicherung abgedeckt. Nicht versichert ist der Verlust oder die Beschädigung des Fahrrades.
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V
Verkehrserziehung
Dies ist eine wichtige Aufgabe von Schule und Elternhaus. Besonders im 1. Schuljahr müssen die Kinder befähigt werden, alleine auf dem sichersten Weg zur Schule zu kommen. Sie müssen lernen Verkehrsregeln und -zeichen zu beachten. Wir arbeiten eng mit der Polizei zusammen. Wichtig für Sie ist zu berücksichtigen, dass Grundschulkinder Verkehrssituationen völlig anders wahrnehmen als Erwachsene. Aus diesem Grund bitten wir Sie, Ihr Kind mindestens im 1. und 2. Schuljahr nur zu Fuß zur Schule kommen zu lassen und nicht mit dem Fahrrad. Die Radfahrausbildung im 3. und 4. Schuljahr findet mit Unterstützung der Polizei vor Ort im Verkehrsgebiet der Schule statt. Hier ist Ihre Teilnahme auch am Unterrichtsmorgen erforderlich. Sie als Eltern bekommen dort wertvolle Tipps und Unterstützung, um Ihr Kind als Verkehrsteilnehmer auszubilden und es demnächst sicher in den Verkehr zu entlassen.
Vertretungsunterricht
Wie an allen Schulen in Münster gibt es auch an unserer Schule keine Reserve für Vertretungsfälle. Wir können deshalb nur zusichern, dass sich für die Klasse der Unterrichtsplan nur nach vorheriger Ankündigung ändert. Wenn eine Lehrperson erkrankt ist, gilt für die Klasse am ersten Tag der reguläre Stundenplan. Veränderungen im Stundenplan werden den Eltern schnellstmöglich mitgeteilt. Bei einer längerfristigen Erkrankung bemüht sich die Schulleitung, vom Schulamt für die Stadt Münster eine Ersatzkraft zu bekommen.
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W
Winterfest
Alle zwei Jahre findet auf dem Schulhof ein sehr stimmungsvolles und gemütliches Winterfest statt. Die Klassen basteln und backen für dieses Winterfest und stecken intensive Vorbereitungen hinein. Es werden kleine Hütten aufgebaut, weihnachtliche Dekoration und Beleutung wird aufgehängt und natürlich darf ein gemeinsames Adventssingen nicht fehlen.
Wünsche an die Eltern
- Bitte unterstützen Sie Ihr Kind und uns, indem Sie einmal wöchentlich mit Ihrem Kind den Tornister aufräumen und die Materialien kontrollieren.
- Um den Informationsfluss zwischen Schule und Elternhaus zu garantieren, kontrollieren Sie bitte täglich die Postmappe Ihres Kindes.
- Teilen Sie uns unmittelbar neue Telefonnummern oder Adressen mit, da es für uns wichtig ist, Sie im Notfall jederzeit erreichen zu können.
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X
Xylophon
... und andere Musikinstrumente stehen unseren Kindern für den Musikunterricht und Veranstaltungen im Rahmen des Schullebens zur Verfügung.
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Y
Ypsilon
Dieser Buchstabe, in deutschen Wörtern selten, begegnet den Kindern im Englischunterricht jetzt häufiger.
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Z
Zahnarzt
Einmal jährlich untersucht der Schulzahnarzt das Gebiss Ihres Kindes. Sollte bei Ihrem Kind ein Besuch des Zahnarztes nötig sein, erhalten Sie eine Benachrichtigung.
Zirkus
Während der vierjährigen Grundschulzeit erlebt jedes Kind eine Projektwoche zum Thema „Zirkus“. Diese findet in Kooperation mit dem Zirkus Casselly statt. Aufgrund der großen Begeisterung seitens der Kinder, Lehrerinnen und Lehrer sowie der Eltern hat die Schulkonferenz die Entscheidung getroffen. Der nächste Termin für 2014 ist bereits vorgemerkt!

